Referenzen

Dr. Peter Langenberg beschäftigt sich seit 1989 mit der praktischen Anwendung der Bruchmechanik. Er ist Mitautor der Sprödbruchnachweise in Europäischen (EN) Normen für:

  • Stahlbau (EN1993-1-10),
  • Erweiterung EN 1993-1-10 auf Hohlprofile und Brückenlager
  • Druckbehälter (EN 13445-2) und
  • Rohre (EN 13480-2).
  • Planetenträger aus Eisenguss (VDMA Richtlinie 23902)

Außerdem aktiv für die  Bereiche Windenergie, Schiffbau, Off-Shore, Schienenfahrzeuge und Schienen und  schwerer Maschinenbau und Yellow Goods (Baugeräter und Krane).

Dr. Peter Langenberg

 

1989

 

Dipl-Ing. Metallurgie und Werkstofftechnik an der RWTH Aachen

 

 

von 1989 bis 1995:

 

Promotion an der RWTH Aachen zum Thema : Bruchmechanische Sicherheitsanalyse im Stahbau (Shaker Verlag Aachen, 1995). 1993 Ausbildung zum Europäischen Schweißfachingenieur.

 

seit 1989

 

regelmäßige Teilnahmen, zum Teil mit eigenen Vorträgen, am Arbeitskreis Bruch des Deutschen Verband für Materialprüfung e.V. (DVM). 1999 Verleihung der DVM-Ehrennadel.



seit 1993:

 

Entwicklung und Bearbeitung von Sprödbruchnachweis für geschweißte Stahlkonstruktionen (EN 1993-1-10)

 

von 1995 bis 2005

 

Leiter der Arbeitsgruppe Bruchmechanik und Bauteilsicherheit and der RWTH Aachen, Instiut für Eisenhüttenkunde, Prof. Dr. W. Bleck.

 

seit 1997

 

Inhaber des Ingenieurbüro für Werkstofftechnik (IWT Aachen). Dabei verschiedene Projekte zur Anwendung der Bruchmechanik aus den hier geannten Bereichen.

 

1999

 

Verleihung der Ehrennadel des Deutschen Verband für Materialprüfung (DVM)
für hervorragende Leistungen auf dem Arbeitsgebiet der angewandten

Bruchmechanik





seit 2001:

 

Entwicklung des bruchmechanisch basierten Stahlgütewahl Konzeptes für Druckbehälter und Rohre  und fortlaufende Implementierung in EN-Normen als Vorsitender der Werkstoffgruppe (EN 13345 und EN 13480)

 

 

2001

 

Beiträge zur Entstehung der 1. Ausgabe der deutschen Richtlinie für die bruchmechanische Sicherherheitsanalyse (FKM Richtlinie Heft, 258)

 

2002 bis 2006

 

Mitglied des europäischen Forschernetzes FITNET zur Erstellung einer Europäischen Bruchmechanik Richtlinie.

 

seit 2010

 

Mitglied im VDMA Arbeitskreis Planetenträger aus hochfestem Eisenguss (VDMA Richtlinie)